MBEM-NRW

2. DEUTSCH-AFRIKANISCHES WIRTSCHAFTSFORUM NRW 2012

Wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Afrika als Chance für deutsche Unternehmen - fast 300 Teilnehmer in Dortmund!

© 2012 Auslandsgesellschaft Nordrhein-Westfalen, jegliche Form der Vervielfältigung ist untersagt.

2. DEUTSCH-AFRIKANISCHES WIRTSCHAFTSFORUM NRW am 5. März 2012 war ein voller Erfolg!

DAWF 2012 in Dortmund

Reinhard Schulz, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Dortmund, S.E. Paul King Aryene, Botschafter der Republik Ghana in Deutschland, Klaus Wegener, Präsident der Auslandsgesellschaft NRW, Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren und Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund (v.l.n.r.) Foto: AgNRW

 

Afrika ist der Markt mit Zukunft. Wer expandieren will, sich im Auslands­geschäft bereits auskennt und hungrig ist nach neuen Märkten, findet in Afrika den letzten Weltmarkt, der noch entwickelt werden kann. Wie auch beim 1. Deutsch-Afrikanischen Wirtschaftsforum 2010 stand die Auseinandersetzung über die wirksame Verbindung wirtschaftlicher und entwicklungspolitischer Ziele im Mittelpunkt der Tagung. 

 

"Ohne Wirtschaft keine Entwicklung in Afrika" 

war 2012 der Leitgedanke für das Business. Nordrhein-westfälische bzw. deutsche Unternehmer waren eingeladen, sich über die derzeit im Fokus stehenden, interessantesten Zukunftsbranchen in Afrika zu informieren.  


Afrika bietet für die NRW-Wirtschaft großes Potenzial

Knapp 300 Teilnehmer  - in erster Linie mittelständische aber auch große Unternehmen, 85% aus NRW und 12% aus den übrigen Bundesländern, sowie Teilnehmer aus dem europäischen Ausland, den USA und mehreren afrikanischen Ländern (u.a. Ghana, DR Kongo, Südafrika, Sambia, Burkina Faso, Kamerun, Kenia, Namibia, Simbabwe, Togo) – spiegeln das große Interesse der NRW-Wirtschaft am Geschäft mit Afrika wieder. „Das Konzept eines Wirtschaftsforums, das zum einen auf die Zukunftsbranchen in Nordrhein-Westfalen fokusiert und gemeinsam mit vielen Partnern erarbeitet wurde, ist voll aufgegangen. Die große Bandbreite der teilnehmenden Unternehmen aus den verschiedensten Branchen (Logistik und Transport, Erneuerbare Energien und vor allem die Solarbranche, Bau, Sicherheit, Finanzierung, Beratung, Maschinenbau und Industriemaschinen­vermittlung usw.)“ spiegelt das inhaltliche Spektrum der Veranstaltung wider, so Klaus Wegener, Präsident der Auslandsgesellschaft Nordrhein-Westfalen.


Auslandsgesellschaft NRW baut Brücken nach Afrika

„Das Deutsch-Afrikanische Wirtschaftsforum NRW wurde in enger Kooperation mit hochrangigen Partnern aus der Wirtschaft durchgeführt. So konnte nicht nur eine große Bandbreite an Themen und Referenten angesprochen werden, sondern auch eine ungewöhnlich große Reichweite in der Bewerbung der Veranstaltung erzielt werden,“ erklärt Projektleiterin Sylvia Monzel. „Stolz sind wir auch auf die hochrangigen, sehr erfahrenen Referenten, alle mit langjähriger Afrika-Expertise. Insgesamt ist es uns gelungen, ein rundes Programm mit Unternehmer-Inputs, Referaten zu Finanzierungsmöglichkeiten und sonstigen Unterstützungs­angeboten der deutschen Wirtschaft in Afrika, Marktanalysen und Marktdaten zusammenzustellen.“ Dem Marktgang nach Afrika sollte damit der letzte Kick gegeben werden.


Unser Dank

gilt besonders Frau Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren, der in NRW für die Entwicklungszusammenarbeit zuständigen Ministerin für Bundesanlegenheiten, Europa und Medien des Landes NRW, die die Veranstaltung maßgeblich gefördert hat sowie Frau Ministerpräsidentin Hannelore Kraft für die Übernahme der Schirmherrschaft.

Eine Fortführung des Deutsch-Afrikanischen Wirtschaftsforums NRW ist in Dortmund geplant.

MedienPartner

HANDWERKSBLATT Afrikapost Africa-positive Lonam Afroport